Das papierlose Lehrerbüro: So gelingt der Umstieg
Veröffentlicht am 12. Februar 2026 von Tobias Wartzek

Schwere Taschen, überquellende Ordnerregale und das ewige Suchen nach dem einen Zettel, den man vor drei Wochen bekommen hat. Das analoge Lehrerbüro ist oft ein logistischer Albtraum. Der Traum vom "papierlosen Büro" klingt verlockend – aber ist er realistisch?
Warum überhaupt papierlos?
- Mobilität: Du hast dein ganzes Büro dabei – auf einem Tablet oder Laptop.
- Ordnung: Eine Suchfunktion ist jedem Inhaltsverzeichnis überlegen.
- Nachhaltigkeit: Weniger Papier, weniger Kopien, weniger Müll.
- Teilbarkeit: Materialien können mit einem Klick mit Kollegen geteilt werden.
Die 3 Schritte zum Umstieg
Schritt 1: Die Hardware
Du brauchst ein zuverlässiges Gerät. Ein Tablet mit Stift (iPad oder Surface) ist für Lehrer ideal, da man handschriftliche Notizen machen kann (z.B. in Schülerarbeiten), aber alles digital bleibt.
Schritt 2: Die Ordner-Struktur
Überlege dir eine Ordnerstruktur, die Sinn ergibt.
- Schuljahr 2025/26 -> Klasse 7b -> Mathe -> Klassenarbeiten Speichere alles in einer sicheren Cloud (DSGVO beachten!), damit du von überall Zugriff hast.
Schritt 3: Der Workflow (Scannen & Planen)
Mache es zur Gewohnheit, Papier, das du bekommst, sofort zu scannen (Scan-Apps auf dem Handy reichen oft). Und für die Planung? Hier kommt Plantegro ins Spiel.
Plantegro als Zentrale
Statt eines Papierkalenders nutzt du Plantegro als Cockpit.
- Termine & Fristen: Alles an einem Ort.
- Noten: Sicher und übersichtlich, mit automatischer Berechnung.
- Unterricht: Deine Planung ist direkt mit deinen digitalen Materialien verknüpft.
Ist "ganz ohne Papier" realistisch?
Seien wir ehrlich: "Papierarm" ist das realistischere Ziel. Es wird immer Zettel geben, die man unterschreiben muss, oder Schülerarbeiten auf Papier. Aber wenn du 90% deines "Verwaltungskrams" digitalisierst, gewinnst du eine enorme Freiheit.
Fang klein an. Vielleicht erst mal nur den Kalender digitalisieren? Plantegro wartet auf dich.